Mancher Autor von unlängst glaubte kühn gegen den Strom zu schwimmen, während er in der Gosse strampelte.

- Peter Sirius

Klugwort Reflexion zum Zitat

Das Zitat „hungrig gegen den Strom schwimmen, während er im Schlamm strauchelte“ ist eine Metapher, die eine starke emotionale Wirkung hat. Der Ausdruck „hungrig gegen den Strom schwimmen“ suggeriert ein Gefühl des Kampfes und der Entschlossenheit angesichts von Widrigkeiten, wobei die Person mit großer Anstrengung gegen eine starke Strömung schwimmt. Dies kann Gefühle der Bewunderung und des Respekts für die Ausdauer und Widerstandsfähigkeit des Einzelnen hervorrufen. Andererseits suggeriert der Ausdruck „stolperte im Goss“ ein Gefühl der Verwirrung und Orientierungslosigkeit, wobei die Person in einer chaotischen und unvorhersehbaren Umgebung stolpert und fällt. Dies kann Gefühle der Sorge und des Mitgefühls für die Notlage des Einzelnen hervorrufen, aber auch ein Gefühl der Frustration und Enttäuschung über die Hindernisse, mit denen er konfrontiert ist. Insgesamt zeichnet das Zitat ein lebendiges Bild einer Person, die vor großen Herausforderungen steht, aber entschlossen ist, diese zu meistern, und es kann andere dazu inspirieren und motivieren, ihre eigenen Ziele und Träume mit Mut und Entschlossenheit zu verfolgen.

Daten zum Zitat

Autor:
Peter Sirius
Tätigkeit:
deutscher Dichter und Aphoristiker
Epoche:
Moderne
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Emotion:
Neutral