Man merkt nie, was schon getan wurde, man sieht immer nur, was noch zu tun bleibt.

- Marie Curie

Marie Curie

Klugwort Reflexion zum Zitat

Dieses Zitat hat eine tiefgreifende emotionale Wirkung, da es die angeborene menschliche Tendenz anspricht, sich auf die Zukunft und die vor uns liegenden Aufgaben zu konzentrieren. Es deutet darauf hin, dass wir ständig über den gegenwärtigen Moment hinausblicken und nie wirklich zufrieden mit dem sind, was wir erreicht haben. Dies kann zu Gefühlen der Frustration und Unzufriedenheit führen, da wir das Gefühl haben, unsere Ziele immer zu verfehlen. Andererseits kann dieses Zitat auch als Motivationsquelle gesehen werden, da es uns daran erinnert, dass es immer noch mehr zu tun gibt und dass wir die Macht haben, etwas zu verändern. Insgesamt spricht dieses Zitat die komplexen Emotionen an, die mit der menschlichen Erfahrung einhergehen, und ermutigt uns, ein Gleichgewicht zwischen dem Blick nach vorne und der Wertschätzung des gegenwärtigen Augenblicks zu finden.

Daten zum Zitat

Autor:
Marie Curie
Tätigkeit:
Physikerin, Chemikerin
Epoche:
Moderne
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Emotion:
Neutral