Hunger macht einen Menschen zum Narren.

- Herbert George Wells

Herbert George Wells

Klugwort Reflexion zum Zitat

Dieses Zitat bezieht sich auf die Tatsache, dass das Urteilsvermögen und der Verstand eines Menschen, der hungrig ist, getrübt sein können, was ihn zu impulsiven oder irrationalen Entscheidungen verleitet. Dies kann sowohl persönlich als auch gesellschaftlich schwerwiegende Folgen haben, da die Person in ihrer Verzweiflung möglicherweise unangemessen handelt oder anderen schadet. Die emotionale Auswirkung dieses Zitats ist eine Warnung, die uns daran erinnert, unsere Handlungen und deren Folgen immer zu bedenken, besonders wenn wir uns in einem Zustand der Verletzlichkeit oder Not befinden. Es spricht auch von der Macht des Hungers als Motivator und davon, wie er uns dazu bringen kann, Dinge zu tun, zu denen wir sonst vielleicht nicht den Mut hätten. Insgesamt ruft das Zitat ein Gefühl der Empathie und der Verantwortung hervor und fordert uns auf, auf unsere Gefühle und Handlungen zu achten und anderen mit Mitgefühl und Verständnis zu begegnen.

Daten zum Zitat

Autor:
Herbert George Wells
Tätigkeit:
britischer Schriftsteller, Historiker und Soziologe
Epoche:
Moderne
Mehr?
Alle Herbert George Wells Zitate
Emotion:
Neutral