Hier war die gleiche schöne Landschaft, das gleiche üppige Laub, die gleichen prächtigen Paläste und herrlichen Ruinen, der gleiche silberne Fluss, der zwischen seinen fruchtbaren Ufern dahinfließt.

- Herbert George Wells

Herbert George Wells

Klugwort Reflexion zum Zitat

H. G. Wells’ Zitat beschreibt eine Szene von unveränderlicher Schönheit und Konstanz. Die Wiederholung in seinen Worten verstärkt die Vorstellung einer ewigen, fast zeitlosen Landschaft, die sich nicht durch den Wandel der Zeit verändert.

Dies kann als Metapher für die Beständigkeit bestimmter Aspekte des Lebens gesehen werden. Während sich Menschen, Kulturen und Technologien ständig verändern, gibt es Dinge – Natur, Geschichte, Erinnerungen –, die in gewisser Weise zeitlos bleiben.

Das Zitat lädt dazu ein, über die Beziehung zwischen Vergangenheit und Gegenwart nachzudenken. Was bleibt bestehen, wenn alles andere vergeht? Welche Werte, Orte oder Erfahrungen behalten auch über Generationen hinweg ihre Bedeutung?

Wells’ Worte rufen eine poetische, fast melancholische Stimmung hervor. Sie erinnern uns daran, dass es im Leben Elemente gibt, die über unser individuelles Dasein hinaus Bestand haben – sei es in der Natur oder in der kulturellen Erinnerung der Menschheit.

Zitat Kontext

Herbert George Wells (1866–1946) war ein britischer Schriftsteller und Pionier der Science-Fiction-Literatur. Seine Werke wie 'Die Zeitmaschine' und 'Krieg der Welten' erforschten Themen von Zeit, Fortschritt und menschlicher Zivilisation.

Das Zitat spiegelt seine Faszination für die Beständigkeit gewisser Aspekte der Welt wider. Während seine Geschichten oft futuristische Visionen zeichneten, erkannte Wells auch die zeitlose Schönheit von Natur und Architektur.

Seine Worte könnten eine Reflexion über den Kontrast zwischen Vergänglichkeit und Ewigkeit sein. Während Technologien und Gesellschaften sich wandeln, bleibt die Natur in vielen Aspekten unverändert.

Heute erinnern uns Wells’ Worte daran, dass es trotz aller Veränderungen Konstanten gibt, die uns mit der Vergangenheit verbinden. Sei es die Landschaft, die Natur oder kulturelle Errungenschaften – einige Dinge bleiben bestehen und bieten uns Orientierung in einer sich ständig wandelnden Welt.

Daten zum Zitat

Autor:
Herbert George Wells
Tätigkeit:
britischer Schriftsteller, Historiker und Soziologe
Epoche:
Moderne
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Emotion:
Keine Emotion