
Klugwort Reflexion zum Zitat
Dieses Zitat spricht den angeborenen Wunsch nach Besitz und Kontrolle an, der das menschliche Verhalten antreibt. Es deutet darauf hin, dass wir, wenn wir uns durch den Besitz oder den Erfolg eines anderen bedroht fühlen, zu Gewalt und Zerstörung greifen können, um unsere eigene Dominanz zu behaupten. Die emotionale Wirkung dieses Zitats ist eine von Angst und Verletzlichkeit, da es die prekäre Natur unseres eigenen Selbstverständnisses und die Gefahren hervorhebt, die entstehen, wenn wir zulassen, dass andere es in Frage stellen oder untergraben.
Daten zum Zitat
- Autor:
- Friedrich Schiller
- Epoche:
- Klassik
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- Emotion:
- Neutral