Es ist die Sterblichkeit, die wir fürchten, und nicht das Sterben selbst.
- William Shakespeare

Klugwort Reflexion zum Zitat
Das Zitat „Es ist die Sterblichkeit, die wir fürchten, nicht den Tod selbst“ hat eine tiefgreifende emotionale Wirkung. Im Kern spricht es die menschliche Angst vor dem Unbekannten und der Unausweichlichkeit des Lebens an. Die Vorstellung, dass nicht der Akt des Sterbens selbst Angst verursacht, sondern vielmehr die Vorstellung von unserer eigenen Sterblichkeit, ist sehr eindringlich. Sie zwingt uns, uns der Realität unserer eigenen Sterblichkeit und den Auswirkungen, die sie auf unser Leben hat, zu stellen. Das Zitat regt zum Nachdenken an und ist ergreifend. Es kann eine Reihe von Emotionen hervorrufen, von Traurigkeit über Akzeptanz bis hin zu Entschlossenheit. Insgesamt ist die emotionale Wirkung dieses Zitats stark und transformativ und ermutigt uns, die Schönheit und Zerbrechlichkeit des Lebens anzunehmen.
Daten zum Zitat
- Autor:
- William Shakespeare
- Tätigkeit:
- Dramatiker, Dichter, Schauspieler
- Epoche:
- Spätrenaissance / Manierismus
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- Emotion:
- Angst