Es gibt nichts, was den Menschen so sehr und gleichzeitig so wenig berührt wie sein eigener Tod.
- Samuel Butler

Klugwort Reflexion zum Zitat
Dieses Zitat hat eine tiefgreifende emotionale Wirkung. Es spricht die paradoxe Natur der menschlichen Existenz an, die Art und Weise, wie unsere eigene Sterblichkeit uns sowohl erschrecken als auch befreien kann. Einerseits erinnert uns der Gedanke an unseren eigenen Tod an unsere eigene Zerbrechlichkeit, unsere eigene Verletzlichkeit und unsere eigene Vergänglichkeit. Dies steht in krassem Gegensatz zu der Art und Weise, wie wir oft unser Leben leben, als wären wir unbesiegbar, als hätten wir alle Zeit der Welt. Andererseits kann der Gedanke an unseren eigenen Tod auch ein starker Motivator sein, eine Erinnerung daran, wie wichtig es ist, ein erfülltes und furchtloses Leben zu führen, den Moment zu nutzen und das Beste aus der Zeit zu machen, die wir haben. Letztendlich ist dieses Zitat eine eindringliche Erinnerung an die Macht des Todes, uns sowohl zu inspirieren als auch zu ängstigen, uns sowohl zu wecken als auch zu betäuben, uns sowohl herauszufordern als auch zu trösten.
Daten zum Zitat
- Autor:
- Samuel Butler
- Tätigkeit:
- Schriftsteller und Philosoph
- Epoche:
- Realismus
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- Emotion:
- Neutral