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Es gibt Momente, wo ich finde, dass die Sprache noch gar nichts ist.
- Ludwig van Beethoven

Klugwort Reflexion zum Zitat
In diesem Zitat drückt der Sprecher ein Gefühl der Frustration und Hoffnungslosigkeit aus, wenn es um die Grenzen der Sprache geht. Sprache kann oft nicht ausreichen, um komplexe Emotionen und Ideen auszudrücken, sodass der Sprecher sich machtlos fühlt und ihm die Worte fehlen. Das Zitat deutet darauf hin, dass in diesen Momenten die Sprache möglicherweise nicht ausreicht und alternative Kommunikationsformen notwendig sein können. Insgesamt ist die emotionale Wirkung dieses Zitats eine der Ernüchterung und der Sehnsucht nach etwas Tieferem und Bedeutenderem.
Daten zum Zitat
- Autor:
- Ludwig van Beethoven
- Tätigkeit:
- deutscher Komponist und Pianist
- Epoche:
- Klassik
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- Emotion:
- Erkenntnis