Es gibt kein ärgeres Gefängnis als die Furcht, einem Liebenden weh zu tun.

- Rainer Maria Rilke

Rainer Maria Rilke

Klugwort Reflexion zum Zitat

Dieses Zitat hat eine starke emotionale Wirkung, da es die tiefste und ursprünglichste menschliche Angst anspricht: die Angst, denen, die uns am Herzen liegen, Schaden zuzufügen. Die Angst, einem geliebten Menschen wehzutun, kann alles verzehrend sein und Menschen dazu bringen, sich untypisch zu verhalten oder Risiken ganz zu vermeiden. Sie kann auch zu Schuldgefühlen, Scham und Selbstzweifeln führen, da Menschen das Gefühl haben können, nie gut genug zu sein oder in irgendeiner Weise versagt zu haben. Letztendlich kann die Angst, einem geliebten Menschen wehzutun, ein Hindernis für persönliches Wachstum und Erfüllung sein, da Menschen zu viel Angst haben können, Risiken einzugehen oder ihren Leidenschaften nachzugehen.

Daten zum Zitat

Autor:
Rainer Maria Rilke
Tätigkeit:
österreichisch-deutscher Dichter
Epoche:
Moderne
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Emotion:
Angst