Der Narr ist wie die Menschen, die sich mit wenig reich glauben.

- Luc de Clapiers

Luc de Clapiers

Klugwort Reflexion zum Zitat

Das Zitat „Der Narr ist wie der Mensch, der sich selbst für reich hält, obwohl er nur wenig besitzt“ hat eine tiefgreifende emotionale Wirkung, die den menschlichen Zustand anspricht. Es hebt die Gefahren von Arroganz und Selbstüberschätzung hervor und die Folgen, die entstehen, wenn man seine Lebensumstände unterschätzt. Der Ausdruck „der Mensch, der sich selbst für reich hält, obwohl er nur wenig besitzt“ zeichnet das Bild von Menschen, die blind für ihre eigenen Grenzen sind und denen möglicherweise Chancen auf Wachstum und Wohlstand entgehen. Die Verwendung des Wortes „Narr“ verleiht dem Ganzen eine zusätzliche emotionale Wirkung, da es darauf hindeutet, dass diese Personen nicht nur Chancen verpassen, sondern auch schlechte Entscheidungen treffen, die ihnen selbst und anderen schaden können. Insgesamt ist das Zitat eine eindringliche Mahnung, wie wichtig Demut, Selbstbewusstsein und die Bereitschaft sind, aus unseren Fehlern zu lernen.

Daten zum Zitat

Autor:
Luc de Clapiers
Tätigkeit:
französischer Schriftsteller, Philosoph und Moralist
Epoche:
Aufklärung
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Emotion:
Ärger