Das Studium der Kunst, das nicht dazu führt, dass die Starken weniger bereit sind, die Schwachen zu unterdrücken, bringt wenig.

- Booker T. Washington

Booker T. Washington

Klugwort Reflexion zum Zitat

Das Zitat hat eine emotionale Wirkung, die die Natur der Macht und ihren korrumpierenden Einfluss anspricht. Wenn wir uns mit der Kunst der Unterdrückung und der Frage befassen, wie wir die Kontrolle über andere behalten können, sind wir eher bereit, die Schwachen zu unterdrücken und unsere eigene Dominanz zu bewahren. Dies kann zu einem Kreislauf von Gewalt und Missbrauch führen, in dem die Machthaber immer grausamer werden und dem Leid anderer gegenüber gleichgültig sind. Das Zitat deutet darauf hin, dass die Beschäftigung mit solchen Studien wenig Wert hat, da sie nur dazu dient, bestehende Machtstrukturen zu festigen und das Leiden aufrechtzuerhalten. Letztendlich fordert es uns auf, das Studium der Unterdrückung abzulehnen und stattdessen diejenigen zu fördern und zu stärken, die ausgegrenzt und unterdrückt werden.

Daten zum Zitat

Autor:
Booker T. Washington
Tätigkeit:
afroamerik. Pädagoge, Autor und Bürgerrechtler
Epoche:
Moderne
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Emotion:
Neutral