Bis zum Lorbeer versteig' ich mich nicht. G'fallen sollen meine Sachen!

- Johann Nepomuk Nestroy

Johann Nepomuk Nestroy

Klugwort Reflexion zum Zitat

Dieses Zitat ist ein starker Ausdruck von Angst und Unsicherheit, der durch die Verwendung von Ausrufezeichen und die Wiederholung des Wortes „ich“ zum Ausdruck kommt. Der Sprecher wird von einem Gefühl des drohenden Unheils und des Mangels an Kontrolle überwältigt, als ob sein Handeln und sein Besitz von der Ankunft der Lorbeer.Gs abhängen. Das Zitat ruft ein Gefühl der Hilflosigkeit und Verzweiflung hervor, da der Sprecher sich mit dem Gedanken auseinandersetzt, dass sein Schicksal völlig außerhalb seiner Hände liegt.

Daten zum Zitat

Autor:
Johann Nepomuk Nestroy
Tätigkeit:
österr. Schauspieler, Dramatiker, Satiriker
Epoche:
Biedermeier
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Emotion:
Verwirrung