Alleine - es ist wunderbar, wie wenig ein Mensch alleine tun kann! Ein wenig rauben, ein wenig verletzen, und das ist das Ende.
- Herbert George Wells

Klugwort Reflexion zum Zitat
Das Zitat "Allein - es ist wunderbar, wie wenig ein Mensch allein tun kann! ein bisschen stehlen, ein bisschen wehtun, und das ist das Ende" unterstreicht die Bedeutung von Gesellschaft und die Grenzen des individuellen Handelns. Die Formulierung "wonderful how little" deutet auf ein Gefühl der Enttäuschung oder Frustration darüber hin, dass die eigenen Fähigkeiten so begrenzt sind, wenn man allein ist. Die Bilder von "stehlen" und "verletzen" vermitteln ein Gefühl von Gefahr und Verwundbarkeit, und der Satz "das ist das Ende" vermittelt ein Gefühl von Endgültigkeit und Hoffnungslosigkeit. Insgesamt deutet das Zitat darauf hin, dass das Handeln des Einzelnen zwar eine gewisse Wirkung haben kann, aber letztlich unbedeutend ist und dass ein sinnvoller Fortschritt nur durch die Zusammenarbeit und Unterstützung anderer erreicht werden kann.
Daten zum Zitat
- Autor:
- Herbert George Wells
- Tätigkeit:
- britischer Schriftsteller, Historiker und Soziologe
- Epoche:
- Moderne
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- Emotion:
- Bewunderung