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Wie gern nährt sich doch eine tollgewordene Liebe mit Hirngespinsten.
- Jean-Jacques Rousseau

Klugwort Reflexion zum Zitat
Dieses Zitat deutet auf eine tiefe und intensive emotionale Verbindung zwischen zwei Personen hin, die so stark und erfüllend ist, dass sie mit dem Vergnügen einer wunderbaren Liebe verglichen wird. Die Verwendung des Wortes „Gehirnstacheln“ fügt dieser emotionalen Erfahrung eine physische Dimension hinzu und deutet darauf hin, dass die Verbindung so stark ist, dass sie sogar die körperliche Gesundheit beeinträchtigen kann. Die Gesamtwirkung dieses Zitats ist eine tiefe Sehnsucht und das Verlangen nach einer so starken und erfüllenden emotionalen Verbindung, und es vermittelt ein Gefühl von Freude und Glück, wenn diese Verbindung endlich gefunden wird.
Daten zum Zitat
- Autor:
- Jean-Jacques Rousseau
- Tätigkeit:
- französischsprachiger Schriftsteller, Philosoph und Pädagoge
- Epoche:
- Aufklärung
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- Emotion:
- Bewunderung