Ruin und Wiederaufbau liegen dicht beieinander.
- Epiktet

Klugwort Reflexion zum Zitat
Dieses Zitat hat eine tiefe emotionale Wirkung, denn es spricht über die zyklische Natur des Lebens und das empfindliche Gleichgewicht zwischen Zerstörung und Schöpfung. Einerseits steht die Ruine für das Ende einer Ära, den Zusammenbruch von etwas, das einst stark und stabil war. Sie kann Gefühle der Traurigkeit, des Verlusts und der Verzweiflung hervorrufen, wenn wir den Untergang von etwas miterleben, das uns lieb und teuer ist. Auf der anderen Seite bringt der Wiederaufbau die Hoffnung auf einen Neuanfang mit sich, die Möglichkeit, etwas wieder aufzubauen und etwas noch Besseres als zuvor zu schaffen. Er kann Gefühle der Aufregung, des Optimismus und der Entschlossenheit hervorrufen, wenn wir uns auf diese neue Reise begeben. Zerstörung und Wiederaufbau erinnern uns daran, dass das Ende ein natürlicher Teil des Lebenszyklus ist und dass es oft den Weg für neues Wachstum und Veränderung ebnet.
Daten zum Zitat
- Autor:
- Epiktet
- Tätigkeit:
- griechischer Stoiker und Philosoph
- Epoche:
- Klassische Antike
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- Emotion:
- Neutral