Nicht dem Menschen galt meine Gabe, sondern der Menschlichkeit.

- Aristoteles

Aristoteles

Klugwort Reflexion zum Zitat

Die emotionale Wirkung dieses Zitats kann als Spiegelbild der Selbstlosigkeit und Opferbereitschaft verstanden werden, die von Einzelpersonen gefordert wird, um zum Wohle der Menschheit beizutragen. Der Sprecher erkennt an, dass das Geschenk, das er erhalten hat, nicht ihm selbst gehört, sondern der Menschheit als Ganzes gehört, und dass es nicht für ihn persönlich bestimmt war, sondern zum Nutzen anderer. Trotzdem erkennt der Redner an, dass das Geschenk immer noch ihnen gehört und dass sie Teil von etwas sind, das viel größer ist als sie selbst. Die emotionale Wirkung dieses Zitats kann als Aufruf zum Handeln verstanden werden, der den Einzelnen dazu ermutigt, die Bedürfnisse anderer vor seine eigenen zu stellen und anzuerkennen, wie wichtig es ist, zum Wohl der Gesellschaft beizutragen.

Daten zum Zitat

Autor:
Aristoteles
Tätigkeit:
Universalgelehrter, Philosoph, Naturforscher
Epoche:
Klassische Antike
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Emotion:
Neutral