Zitate Hohn

Entdecken Sie 13 Zitate zum Thema Hohn von Autoren wie Friedrich Hölderlin, Abraham Lincoln und Voltaire bei Klugwort.

Oder ist nicht göttlich, was ihr höhnt und seellos nennt? Ist besser, denn euer Geschwätz, die Luft nicht, die ihr trinkt?

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Friedrich Hölderlin - deutscher Dichter

Ich glaube nicht, dass ich mich dazu durchringen könnte, einen Mann im Amt zu unterstützen, von dem ich weiß, dass er ein offener Feind der Religion ist und diese verhöhnt.

ThumbnailAbraham Lincoln

Abraham Lincoln - Politiker, Anwalt, 16. Präsident der Vereinigten Staaten

Welche Rolle spielt doch der Schwindel in der Geschichte! Da verblüfft man den Leser durch Berichte von Wundern, da kitzelt man die menschliche Bosheit durch Hohn und Spott, da schmeichelt man Tyrannengeschlechtern durch schamlose Loblieder.

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Voltaire - französischen Schriftsteller, Philosoph und Intellektueller

Wenn man die Entwicklungsgeschichte neuer Ideen verfolgt, so fehlt die Periode der Verhöhnung niemals.

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Honoré de Balzac - franz. Schriftsteller

Von allen religiösen Systemen, die jemals erfunden wurden, gibt es keines, das den Allmächtigen mehr verhöhnt, den Menschen mehr schadet, der Vernunft mehr widerspricht und sich selbst mehr widerspricht als das, was man Christentum nennt.

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Thomas Paine - brit.-amerik. politischer Aktivist, Schriftsteller und Intellektueller

So wie du gegen reißende Tiere dich nach Schutzmitteln umsiehst, so wie gegen Schlangen: so besinne dich gegen Feinde auf Hilfsmittel, um sie entweder abzuhalten, oder zu dämpfen, oder, was das Beste wäre, sie zu verhöhnen.

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Seneca - römischer Philosoph, Dramatiker, Staatsmann

Ist nicht göttlich, was ihr höhnt und seellos nennt? Ist besser denn euer Geschwätz die Luft nicht, die ihr trinkt?

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Friedrich Hölderlin - deutscher Dichter

In fast jedem Laster steckt eine gewisse Tugend, außer in der Heuchelei; und selbst die ist zwar eine Verhöhnung der Tugend, aber gleichzeitig ein Kompliment an sie.

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William Hazlitt - englischer Essayist, Literaturkritiker und Schriftsteller

Ich weiß wohl, daß viele unter dem Schein von Anteilnahme uns zum Reden bringen und uns hinterher verhöhnen.

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Niccolò Machiavelli - ital. Philosoph, Schriftsteller und Politiker

Man könnte [bei Kritikern] von Eunuchen sprechen, die einen Mann verhöhnen, weil er ein buckliges Kind gezeugt hat.

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Heinrich Heine - deutscher Dichter, Schriftsteller, Journalist

Verzeih, ich kann nicht hohe Worte machen,/ Und wenn mich auch der ganze Kreis verhöhnt.

ThumbnailJohann Wolfgang von Goethe

Johann Wolfgang von Goethe - Dichter, Schriftsteller, Naturwissenschaftler,

Der Verstandesmensch verhöhnt nichts so bitter als den Edelmut, dessen er sich unfähig fühlt.

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Marie von Ebner-Eschenbach - Österreichische Schriftstellerin

Wenn ihr Freunde vergesst, wenn ihr den Künstler höhnt und den tieferen Fleiß klein und gemein versteht, Gott vergibt es. Doch stört nur nie den Frieden der Liebenden!

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Friedrich Hölderlin - deutscher Dichter

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