Zitate Geben

Entdecken Sie 176 Zitate zum Thema Geben von Autoren wie Emanuel Wertheimer, Anne Frank und François de La Rochefoucauld bei Klugwort.

Höheres gibt es nichts, als der Gottheit sich mehr als andere Menschen nähern, und von hier aus die Strahlen der Gottheit unter das Menschengeschlecht verbreiten.

fallback Image author Icon

Ludwig van Beethoven - deutscher Komponist und Pianist

Das Studium verleiht unserer ganzen Umgebung eine Art von Zauber.

fallback Image author Icon

Honoré de Balzac - franz. Schriftsteller

Es gibt keinen stählerneren Stachel als den des Unendlichen.

ThumbnailCharles Baudelaire

Charles Baudelaire - franz. Dichter, Essayist und Kunstkritiker

Willst Du, ich soll Dir geben, sei, bitte, erst Schale und schön, sei erst bereit zu empfangen und ruhig zum Halten.

fallback Image author Icon

Rainer Maria Rilke - österreichisch-deutscher Dichter

Es gibt nur ein Neues: Die Nüance.

fallback Image author Icon

Christian Morgenstern - deutscher Schriftsteller und Dichter

Das einzige, was uns überraschen sollte, ist, dass es immer noch Dinge gibt, die uns überraschen können.

fallback Image author Icon

François de La Rochefoucauld - französischer Adliger, Soldat und Schriftsteller

Es gibt Zweischneidge Klingen, ungewisse Freunde – Ich fürchte diese.

ThumbnailFriedrich Schiller

Friedrich Schiller

Gebt mir ein Museum, und ich werde es füllen.

ThumbnailPablo Picasso

Pablo Picasso - Maler, Bildhauer, Grafiker und Keramiker

Es gibt Leute, die zu keinem Entschluß kommen können, sie müssen sich denn erst über die Sache beschlafen haben. Das ist ganz gut, nur kann es Fälle geben, wo man riskiert, mitsamt der Bettlade gefangen zu werden.

fallback Image author Icon

Georg Christoph Lichtenberg - deutscher Schriftsteller, Mathematiker, Physiker und Aphoristiker

Ich könnte heute noch im Walde wie ein Knabe spielen: Aus Steinen und Holzstücken Häuser bauen, mit dürren Zweiglein Straßen abstecken und Haine bilden, einen Felsblock zum Range eines Alpengipfels erheben und einem Hirschkäfer und seiner Frau die Herrschaft über das alles verleihen. Und dieses kleine Reich würde mich glücklicher machen und meine Phantasie umständlicher erregen und beschäftigen – als ein noch so großes der Wirklichkeit.

fallback Image author Icon

Christian Morgenstern - deutscher Schriftsteller und Dichter

Es gibt zwei Klassen von Menschen, die Gerechten und die Ungerechten. Die Einteilung wird von den Gerechten gemacht.

ThumbnailBlaise Pascal

Blaise Pascal - franz. Mathematiker, Physiker, Erfinder, Schriftsteller und Philosoph

Gäbe es keine Nahrungssorgen, ließen sich vielleicht Menschen aus uns machen.

fallback Image author Icon

Emanuel Wertheimer - ungar. deutsch. österr. Aphoristiker und Schriftsteller

Wenn Amtsgeheimnisse gelüftet werden, gibt es Stunk.

fallback Image author Icon

Joachim Ringelnatz - Schriftsteller | Kabarettist | Seemann

Wenn die Sprache einen Schleier über unsere Ideen wirft, verleiht sie ihnen eine Weichheit und Feinheit, wie die Atmosphäre den nackten Gegenständen verleiht.

fallback Image author Icon

William Hazlitt - englischer Essayist, Literaturkritiker und Schriftsteller

Schöpferisch tätig sein heißt, selbst der in Wirklichkeit chaotischen und im steten Wandel begriffenen Welt einen Sinn zu verleihen, während das bloße Geschöpf sich den Sinngebungen der anderen unterwirft.

ThumbnailFriedrich Nietzsche

Friedrich Nietzsche - dt. Philosoph

Es gibt Menschen, die nicht mit sich, sondern mit ihren Bekannten, renommieren.

fallback Image author Icon

Friedrich Hebbel - deutscher Dramatiker und Lyriker

Seitdem sich die Menschen herausgenommen haben, Gott eine Sprache zu verleihen, hat ihn jeder auf seine Weise sprechen und sich von ihm sagen lassen, was er gewollt hat.

fallback Image author Icon

Jean-Jacques Rousseau - französischsprachiger Schriftsteller, Philosoph und Pädagoge

Musik ist ein moralisches Gesetz. Sie beseelt das Universum, beflügelt den Geist, beflügelt die Fantasie und verleiht dem Leben und allem anderen Charme und Heiterkeit.

fallback Image author Icon

Platon - griechischer Philosoph

Niemand ist jemals durch Geben arm geworden.

ThumbnailAnne Frank

Anne Frank - dt. Holocaustopfer

Denn liebend gibt Der Sterbliche vom Besten, schließt und engt Den Busen ihm die Knechtschaft nicht –

fallback Image author Icon

Friedrich Hölderlin - deutscher Dichter

Wir wollen nicht ernstlich das Glück derer, denen wir nur Ratschläge spenden.

fallback Image author Icon

Luc de Clapiers - französischer Schriftsteller, Philosoph und Moralist

Es gibt Leute, die wollen lieber einen Stehplatz in der ersten Klasse als einen Sitzplatz in der dritten.

ThumbnailKurt Tucholsky

Kurt Tucholsky - Schriftsteller, Journalist und Satiriker

Leben heißt nicht atmen, sondern handeln; es heißt, sich unserer Organe, unserer Sinne, Fähigkeiten, kurz, sich aller der Teile von uns bedienen, welche uns die Empfindung unseres Daseins verleihen. Nicht der Mensch hat am meisten gelebt, der die höchsten Jahre zählt, sondern der, der sein Leben am meisten empfunden hat.

fallback Image author Icon

Jean-Jacques Rousseau - französischsprachiger Schriftsteller, Philosoph und Pädagoge

Es gibt keinen Weg zur Gottheit, als durch das Tun des Menschen. Durch die vorzüglichste Kraft, das hervorragendste Talent, was jedem verliehen worden, hängt er mit dem Ewigen zusammen, und soweit er dies Talent ausbildet, diese Kraft entwickelt, soweit nähert er sich seinem Schöpfer und tritt mit ihm in Verhältnis. Alle andere Religion ist Dunst und leerer Schein.

fallback Image author Icon

Friedrich Hebbel - deutscher Dramatiker und Lyriker

Wenn das glückliche Leben in den Gütern bestünde, die der Zufall oder die Natur verleihen, so wäre es für viele von vornherein verschlossen.

ThumbnailAristoteles

Aristoteles - Universalgelehrter, Philosoph, Naturforscher

Mehr Zitate zum Thema Geben

nächste Seite →