Zitate Figur

Entdecken Sie 310 Zitate zum Thema Figur von Autoren wie Arthur Schopenhauer, Immanuel Kant und Jean Paul bei Klugwort.

Die Kritik beweist nicht immer ihren gewohnten Scharfblick; sie ignoriert oft die wertlosesten Erscheinungen.

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Karl Kraus - österreichischer Schriftsteller, Publizist, Satiriker und Dramatiker

Der Mensch ist am wenigsten er selbst, wenn er in seiner eigenen Person spricht. Gib ihm eine Maske, und er wird dir die Wahrheit sagen.

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Oscar Wilde - irischer Schriftsteller, Poet und Dramatiker

Es ist egal, ob ich vor einer Person oder vor einer Million Menschen kämpfe. Es sind immer noch die gleichen Emotionen.

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Conor McGregor - irisch. Mixed Martial Arts (MMA)-Kämpfer

Sowohl meine Assistentin als auch meine Frau sagen mir, dass in Kampfszenen, wenn eine Figur ein "Guwaa"-Gesicht macht, auch mein Gesicht ein "Guwaa" macht. Danach ist mein ganzes Gesicht müde. Ich schätze, das liegt daran, dass ich ein Typ bin, der sich in seine eigene Arbeit vertieft.

ThumbnailAkira Toriyama

Akira Toriyama - jpn. Manga-Künstler

Der Akt der Fortpflanzung und die daran beteiligten Personen sind dermaßen abstoßend, daß die Natur - gäbe es nicht die Schönheit der Gesichter, die Ausschmückungen der Schauspieler und die angestauten Gefühle - die menschliche Rasse verlieren würde.

ThumbnailLeonardo da Vinci

Leonardo da Vinci - Maler, Bildhauer, Architekt, Ingenieur, Naturforscher

Wenn auch die Gesetze durch die Macht einer Person verschüttet sind und die Freiheit mit Furcht erfüllt ist, so kommen sie doch mitunter zum Vorschein.

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Cicero - römischer Staatsmann, Anwalt, Schriftsteller und Philosoph

Dieses Gebäude zum Beispiel, mag ich es oder nicht? Ist das meiner Meinung nach ein gutes oder ein schlechtes Buch? Das Vermächtnis meiner Tante enthüllte mir den Himmel und ersetzte die große und imposante Figur eines Herrn, die Milton mir zur ewigen Verehrung empfahl, durch einen Blick auf den offenen Himmel.

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Virginia Woolf - brit. Schriftstellerin

Hitler wird aus dem ihn noch umgebenden Hass hervorgehen, als eine der bedeutendsten Erscheinungen, die jemals gelebt hat…, es lag eine Aura über ihm in der Art wie er lebte und starb, die wachsen und fortleben wird. Er hatte das gewisse Etwas, woraus Legenden geschaffen werden… (Tagebucheintrag; 1945)

ThumbnailJohn F. Kennedy

John F. Kennedy - 35. Präsident der USA

Große Dinge in der Wirtschaft werden nie von einer Person gemacht. Sie werden von einem Team von Leuten erledigt.

ThumbnailSteve Jobs

Steve Jobs - Unternehmer, Mitbegründer von Apple Inc., Visionär

Unmäßige Freude und sehr heftiger Schmerz finden sich immer nur in der selben Person ein: denn beide bedingen sich wechselseitig und sind auch gemeinschaftlich durch große Lebhaftigkeit des Geistes bedingt.

ThumbnailArthur Schopenhauer

Arthur Schopenhauer - deutscher Philosoph

Ich verändere mich im Laufe eines Tages. Wenn ich aufwache, bin ich eine Person, und wenn ich schlafen gehe, weiß ich mit Sicherheit, dass ich jemand anderes bin.

ThumbnailBob Dylan

Bob Dylan - US Musikikone

Der Egoismus besteht eigentlich darin, dass der Mensch alle Realität auf seine eigene Person beschränkt, indem er in dieser allein zu existieren wähnt, nicht in den anderen.

ThumbnailArthur Schopenhauer

Arthur Schopenhauer - deutscher Philosoph

Auf eine Unbekannte Die Dämmerung war längst herein gebrochen, Ich hatt' dich nie geseh'n, du tratst heran, Da hat dein Mund manch mildes Wort gesprochen In heil'gem Ernst, der dir mein Herz gewann. Still, wie du nahtest, hast du dich erhoben Und sanft uns Allen gute Nacht gesagt, Dein Bild war tief von Finsterniß umwoben, Nach deinem Namen hab' ich nicht gefragt. Nun wird mein Auge nimmer dich erkennen, Wenn du auch einst vorüber gehst an mir, Und hör' ich dich von fremder Lippe nennen, So sagt dein Name selbst mir Nichts von dir. Und dennoch wirst du ewig in mir leben, Gleichwie ein Ton lebt in der stillen Luft, Und kann ich Form dir und Gestalt nicht geben, So reißt auch keine Form dich in die Gruft. Das Leben hat geheimnißvolle Stunden, D'rin thut, selbst herrschend, die Natur sich kund; Da bluten wir und fühlen keine Wunden, Da freu'n wir uns und freu'n uns ohne Grund. Vielleicht wird dann zu flüchtigstem Vereine Verwandtes dem Verwandten nah' gerückt, Vielleicht, ich schaudre, jauchze oder weine, Ist's dein Empfinden, welches mich durchzückt!

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Friedrich Hebbel - deutscher Dramatiker und Lyriker

Meine Vorstellung von einem guten Bild ist eines, das scharf ist und eine berühmte Person zeigt.

ThumbnailAndy Warhol

Andy Warhol - US-Künstler

Sich auf ein Handwerk zu beschränken ist das Beste. (Ich denke, unsere neue Filiale kann sich sehen lassen und hat das Zeug, eine gute Figur zu machen. Schon bei Johann Wolfgang von Goethe heißt es: ...Meine Familie tut das seit ... (Zahl) Generationen. In einer Zeit, in der Bäckereien/Frisöre/... zu Aktiengesellschaften werden, ist das nicht selbstverständlich.)

ThumbnailJohann Wolfgang von Goethe

Johann Wolfgang von Goethe - Dichter, Schriftsteller, Naturwissenschaftler,

In der Wissenschaft muss man sich für die Dinge interessieren, nicht für die Personen.

ThumbnailMarie Curie

Marie Curie - Physikerin, Chemikerin

Die Person, deren Türen ich mit größtem Vergnügen betrete und mit größtem Bedauern verlasse, hat mir nie den kleinsten Gefallen getan.

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William Hazlitt - englischer Essayist, Literaturkritiker und Schriftsteller

Auf der Bühne spielt einer den Fürsten, ein anderer den Rat, ein dritter den Diener, oder den Soldaten, oder den General usw. Aber diese Unterschiede sind bloß im Äußeren vorhanden, im Innern, als Kern einer solchen Erscheinung, steckt bei allen dasselbe: ein armer Komödiant mit seiner Plage und Not. Im Leben ist es auch so. Die Unterschiede des Ranges und Reichtums geben jedem seine Rolle zu spielen; aber keineswegs entspricht dieser eine innere Verschiedenheit des Glücks und Behagens, sondern auch hier steckt in jedem derselbe arme Tropf mit seiner Not und Plage, die wohl dem Stoffe nach bei jedem eine andere ist, aber der Form, d. h. dem eigentlichen Wesen nach, so ziemlich bei allen dieselbe; wenn auch mit Unterschieden des Grades, die sich aber keineswegs nach Stand und Reichtum, d. h. nach der Rolle richten.

ThumbnailArthur Schopenhauer

Arthur Schopenhauer - deutscher Philosoph

Das erste Kind der menschlichen, der göttlichen Schönheit ist die Kunst. In ihr verjüngt und wiederholt der göttliche Mensch sich selbst. Er will sich selber fühlen, darum stellt er seine Schönheit gegenüber sich. So gab der Mensch sich seine Götter. Denn im Anfang war der Mensch und seine Götter Eins, da, sich selber unbekannt, die ewige Schönheit war. – Ich spreche Mysterien, aber sie sind. – Das erste Kind der göttlichen Schönheit ist die Kunst. So war es bei den Athenern. Der Schönheit zweite Tochter ist Religion. Religion ist Liebe der Schönheit. Der Weise liebt sie selbst, die Unendliche, die Allumfassende; das Volk liebt ihre Kinder, die Götter, die in mannigfaltigen Gestalten ihm erscheinen. Auch so wars bei den Athenern. Und ohne solche Liebe der Schönheit, ohne solche Religion ist jeder Staat ein dürr Gerippe ohne Leben und Geist, und alles Denken und Tun ein Baum ohne Gipfel, eine Säule, wovon die Krone herabgeschlagen ist.

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Friedrich Hölderlin - deutscher Dichter

Komödien zu spielen soll man um der Knaben in der Schule willen nicht wehren, erstlich daß sie sich üben in der lateinischen Sprache; zum anderen, daß in Komödien fein künstlich erdichtet, abgemalet und gestellet werden solche Personen, dadurch die Leute unterrichtet und ein jeglicher seines Amts und Standes erinnert und vermahnet werde, was einem Knecht, Herrn, jungen Gesellen und Alten gebühre, und für die Augen gestellet aller Dinge Grad, Ämter und Gebühren, wie sich ein jeglicher in seinem Stande halten soll, wie in einem Spiegel.

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Martin Luther - deutscher Theologe, Mönch und Reformator

Die Eigenliebe, die Liebe zur Selbsterhaltung, nimmt so viele Gestalten an und handelt aus so entgegengesetzten Gründen, dass sie uns dazu bringt, unser Sein aus Liebe zu unserm Sein zu opfern. Und die Achtung, die wir vor uns selbst hegen, ist derart, dass wir infolge eines dunklen Naturtriebs, demgemäß wir uns mehr lieben als selbst unser Leben, freiwillig in den Tod gehen.

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Montesquieu - französischer Philosoph, Politiker und Schriftsteller

Die Tatsache, dass ein Teil der Regierung gewählt wird, macht sie nicht weniger zu einem Despotismus, wenn die so gewählten Personen anschließend als Parlament unbegrenzte Befugnisse besitzen. In diesem Fall wird die Wahl von der Repräsentation getrennt, und die Kandidaten sind Kandidaten für die Despotie.

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Thomas Paine - brit.-amerik. politischer Aktivist, Schriftsteller und Intellektueller

Egoist: Eine Person, die sich mehr für sich selbst als für mich interessiert.

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Ambrose Gwinnett Bierce - US Schriftsteller, Journalist und Satiriker

Ich habe sehr hohe Begriffe von der Größe und Würde des Menschen. Einem Triebe folgen, ohne den die Welt nicht bestehen könnte, die Person lieben, die mich zum einzigen Gesellschafter ausersehen hat, zumal da nach unsern Sitten diese Person sich durch tausend andere Dinge an unser Herz fest hängt, und unter den mannigfaltigen Relationen, von Ratgeber, Freund, Handlungskompagnon, Bettkamerade, Spielsache, lustiger Bruder, (Schwester klingt nicht) auf uns wirkt, das halte ich sicherlich für keine Schwachheit, sondern für klare, reine Schuldigkeit, und ich glaube auch, es steht nicht bei uns, ein solches Geschöpf nicht zu lieben.

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Georg Christoph Lichtenberg - deutscher Schriftsteller, Mathematiker, Physiker und Aphoristiker

Frauen haben all die Jahrhunderte als Spiegel gedient, die die Kraft haben, die Figur des Mannes in doppelter Größe zu reflektieren.

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Virginia Woolf - brit. Schriftstellerin

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