Zitate Eitelkeit

Entdecken Sie 194 Zitate zum Thema Eitelkeit von Autoren wie François de La Rochefoucauld, Jean Paul und Marie von Ebner-Eschenbach bei Klugwort.

Der Mensch hat ein großes Urteilsvermögen, aber es ist meistens eitel und falsch. Die Tiere haben es in geringerem Maße, aber dieses geringere ist richtig und nützlich, und die geringe Gewißheit ist doch besser als der große Trug.

ThumbnailLeonardo da Vinci

Leonardo da Vinci - Maler, Bildhauer, Architekt, Ingenieur, Naturforscher

Wenn die Eitelkeit auch nicht alle Tugenden umwirft, so erschüttert sie doch alle.

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François de La Rochefoucauld - französischer Adliger, Soldat und Schriftsteller

Beerdigungspomp dient mehr der Eitelkeit der Lebenden als der Ehre der Toten.

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François de La Rochefoucauld - französischer Adliger, Soldat und Schriftsteller

Jede ruhige Methode, um Frieden zu schaffen, war erfolglos. Unsere Gebete wurden mit Geringschätzung zurückgewiesen und haben uns nur gezeigt, dass nichts die Eitelkeit der Könige mehr schmeichelt oder ihre Sturheit mehr bestärkt als wiederholtes Bitten - und nichts hat mehr dazu beigetragen, die Könige Europas zu verabsolutieren als genau das.

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Thomas Paine - brit.-amerik. politischer Aktivist, Schriftsteller und Intellektueller

Die wahrhaftigsten Zeichen der Unwissenheit sind Eitelkeit, Stolz und Arroganz.

ThumbnailSamuel Butler

Samuel Butler - Schriftsteller und Philosoph

Freundschaft wird durch Interesse, Eitelkeit oder den Wunsch nach Vergnügen gefestigt; sie bedeutet selten Wertschätzung oder sogar gegenseitige Achtung.

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William Hazlitt - englischer Essayist, Literaturkritiker und Schriftsteller

Das Verstecken der Eitelkeit ist eine größere (gehaßtere) als jede.

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Jean Paul - deutscher Schriftsteller

Man kann alles überschätzen, nur nicht die Eitelkeit und die Selbstsucht der Menschen.

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Emanuel Wertheimer - ungar. deutsch. österr. Aphoristiker und Schriftsteller

Religion ist die höchste Eitelkeit.

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Friedrich Hebbel - deutscher Dramatiker und Lyriker

Der Geist der Mittelklasse ist regsam, fleißig, oft unredlich, bisweilen kühn aus Eitelkeit oder Egoismus, aber von Natur furchtsam, gemäßigt in allen Dingen außer in der Lust am Wohlleben, mit einem Wort mittelmäßig. Er ist ein Geist, der Wunder hervorzubringen vermag, wenn er sich mit dem des Volkes oder Aristokratie verbindet, allein aber je und je nur ein Regiment ohne Tugend und Größe erzeugen wird.

ThumbnailAlexis de Tocqueville

Alexis de Tocqueville - franz. Politiker, Historiker und Schriftsteller

Leichtsinn ist angeboren, Eitelkeit wird durch Erziehung erworben.

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Cicero - römischer Staatsmann, Anwalt, Schriftsteller und Philosoph

Die Frau, die an die Eitelkeit eines Mannes appelliert, mag ihn anregen, die Frau, die an sein Herz appelliert, mag ihn anziehen, aber es ist die Frau, die an seine Phantasie appelliert, die ihn bekommt.

ThumbnailHelen Rowland

Helen Rowland - Journalistin und Schriftstellerin

Verblendeter, vom eiteln Glanz verführt! Verachte dein Geburtsland! Schäme dich Der uralt frommen Sitte deiner Väter!

ThumbnailFriedrich Schiller

Friedrich Schiller

Die Philosophie, deren Eigendünkel macht, daß sie sich selbst allen eiteln Fragen bloß stellet, siehet sich bloß oft bei dem Anlasse gewisser Erzählungen in schlimmer Verlegenheit, wenn sie entweder an einigem in demselben ungestraft nicht zweifeln oder manches davon unausgelacht nicht glauben darf.

ThumbnailImmanuel Kant

Immanuel Kant - Philosoph

Der eitle Mensch macht aus seinem Unglück einen Verdienst und triumphiert in seiner Schande.

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William Hazlitt - englischer Essayist, Literaturkritiker und Schriftsteller

Im Verhältnis zu unsrer Eitelkeit hat die Natur uns mit allem übrigen stiefmütterlich ausgestattet.

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Emanuel Wertheimer - ungar. deutsch. österr. Aphoristiker und Schriftsteller

Sein eigener Narr zu sein, ist schon schlimm genug, aber der eitle Mensch ist der Narr von allen.

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William Penn - englischer Quäker, Kolonialadministrator und Schriftsteller

Es gibt keine Torheit, von der man einen Menschen, der kein Narr ist, nicht heilen könnte, außer der Eitelkeit.

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Jean-Jacques Rousseau - französischsprachiger Schriftsteller, Philosoph und Pädagoge

Durch deine Lumpen hindurch erkenne ich deine Eitelkeit.

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Sokrates - griech. Denker und Philosoph

Wer sich der Eitelkeit recht bewußt ist, verbirgt sie stark und doch ohne Erfolg; wer nicht, ist geradehin und vielleicht angenehmer eitel.

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Jean Paul - deutscher Schriftsteller

Der Mensch ist immer ein Phänomen. Er sieht nicht schön aus: Irgendwie heißt sein Name und Ruhlos sein Schuh, sein Rock heißt Elend, seine Zunge Eitelkeit, sein Eingeweide Wollust, sein Herz Flamme, sein Auge Sonnenheimweh, sein Wanderstab Nirgendsheim und seine bittere Nahrung Er selbst.

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Christian Morgenstern - deutscher Schriftsteller und Dichter

Was ist der eitle Ruhm, wenn Liebe spricht?

ThumbnailFriedrich Schiller

Friedrich Schiller

Wenn ein großer Mann eitel ist, so ist er es gewöhnlich auf das, worin andere seine Schwäche sehen.

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Peter Sirius - deutscher Dichter und Aphoristiker

Wo wäre die Macht der Frauen, wenn die Eitelkeit der Männer nicht wäre?

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Marie von Ebner-Eschenbach - Österreichische Schriftstellerin

O der Mensch wäre auf der Erde eitel und Asche und Spielwerk und Dunst, wenn er nicht fühlte, daß ers wäre – – o Gott, dieses Gefühl ist unsere Unsterblichkeit!

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Jean Paul - deutscher Schriftsteller

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