Zitate Eindruck

Entdecken Sie 56 Zitate zum Thema Eindruck von Autoren wie Arthur Conan Doyle, Georg Christoph Lichtenberg und Marie von Ebner-Eschenbach bei Klugwort.

Die eigne Anerkennung allein befriedigt deshalb nicht auf die Dauer, weil sie durch ihre Beständigkeit an Eindruck verliert.

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Emanuel Wertheimer - ungar. deutsch. österr. Aphoristiker und Schriftsteller

Ich habe zu viel gesehen, um nicht zu wissen, dass der Eindruck einer Frau wertvoller sein kann als die Schlussfolgerung eines analytischen Denkers.

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Arthur Conan Doyle - brit. Schriftsteller

Gewohnheit stärkt den Körper in großen Anstrengungen, die Seele in großen Gefahren, das Urteil gegen den ersten Eindruck.

ThumbnailCarl von Clausewitz

Carl von Clausewitz - preuß. General, Militärtheoretiker

Um einen ungünstigen Eindruck zu erwecken, ist es nicht notwendig, dass bestimmte Dinge wahr sind, sondern dass sie gesagt worden sind.

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William Hazlitt - englischer Essayist, Literaturkritiker und Schriftsteller

Ich bin außerordentlich empfindlich gegen alles Getöse, allein es verliert ganz seinen widrigen Eindruck, sobald es mit einem vernünftigen Zwecke verbunden ist.

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Georg Christoph Lichtenberg - deutscher Schriftsteller, Mathematiker, Physiker und Aphoristiker

Ich habe den Eindruck, dass die Unvernunft und Leichtgläubigkeit der menschlichen Rasse keine Grenzen kennt. Homo Sapiens! Homo idioticus!

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Arthur Conan Doyle - brit. Schriftsteller

Allein aus Freude am Sehen und ohne Hoffnung, seine Eindrücke und Erlebnisse mitteilen zu dürfen, würde niemand über das Meer fahren.

ThumbnailBlaise Pascal

Blaise Pascal - franz. Mathematiker, Physiker, Erfinder, Schriftsteller und Philosoph

Auf manche Leute machen nur die Erfahrungen des Geldbeutels Eindruck.

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Peter Sirius - deutscher Dichter und Aphoristiker

Wer die Vergangenheit liebt, der liebt eigentlich das Leben. Die Gegenwart bleibt flüchtig, selbst wenn ihre Fülle sie ewig erscheinen läßt. Liebt man das Leben, so liebt man die Vergangenheit, denn die Eindrücke der Gegenwart bestehen in der Erinnerung fort.

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Jean Paul - deutscher Schriftsteller

Während meiner Zeit als Sklave hatte ich keinerlei Schulbildung, obwohl ich mich daran erinnere, dass ich mehrmals mit einer meiner jungen Herrinnen bis zur Tür des Schulhauses ging, um ihr die Bücher zu tragen. Das Bild von mehreren Dutzend Jungen und Mädchen in einem Schulzimmer, die mit dem Lernen beschäftigt waren, machte einen tiefen Eindruck auf mich, und ich hatte das Gefühl, in ein Schulhaus zu kommen und auf diese Weise zu lernen, wäre ungefähr so, als käme ich ins Paradies.

ThumbnailBooker T. Washington

Booker T. Washington - afroamerik. Pädagoge, Autor und Bürgerrechtler

Als ich das erste Mal nach Tuskegee kam, wurde ich gebeten, am Sonntagabend eine Rede vor der Schule zu halten. Ich saß auf dem Podium der großen Kapelle und blickte in tausend farbige Gesichter, während der Chor von hundert oder mehr Leuten hinter mir eine bekannte religiöse Melodie sang und die ganze Gesellschaft mit Inbrunst in den Refrain einstimmte. Ich war der einzige Weiße unter dem Dach, und die Szene und die Lieder hinterließen bei mir einen Eindruck, den ich nie vergessen werde. Mr. Washington stand auf und bat sie, eine der alten Melodien nach der anderen zu singen, die ich schon mein ganzes Leben lang gehört hatte, aber ich hatte sie noch nie zuvor von tausend Stimmen oder von gebildeten Negern singen hören. Ich hatte sie mit dem Neger der Vergangenheit in Verbindung gebracht, nicht mit dem Neger, der sich nach oben kämpft. Sie erinnerten mich an die Plantage, die Hütte, den Sklaven und nicht an den Freigelassenen, der nach Bildung strebt. Aber auf der Plantage und in der Hütte waren sie nie so gesungen worden, wie diese tausend Schüler sie sangen. Ich sah alle alten Plantagen wieder, die ich je gesehen hatte; die ganze Geschichte des Negers ging mir durch den Kopf; und das unaussprechliche Pathos seines Lebens fand in diesen Liedern einen Ausdruck, wie ich ihn nie zuvor empfunden hatte. Und die Zukunft? Dies waren die ehrgeizigen Jugendlichen der Rasse, die mit einer Ernsthaftigkeit an die Arbeit gingen, die das konventionelle Studentenleben der meisten Bildungseinrichtungen in den Schatten stellte. Ein weiteres Lied ertönte von den Dachsparren. Und sobald es still wurde, fand ich mich vor dieser außergewöhnlichen Masse von Gesichtern wieder und dachte nicht an sie, sondern an das lange und unglückliche Kapitel in der Geschichte unseres Landes, das auf den einen großen strukturellen Fehler der Väter der Republik folgte; Ich dachte an das eine große Problem, über das Generationen von Staatsmännern gerungen und eine Million Männer gekämpft hatten und das die Masse der englischen Männer in den Südstaaten so sehr in den Schatten stellte, dass sie hundert Jahre hinter ihren Kollegen in allen anderen Teilen der Welt zurückblieb - in England, in Australien und in den Nord- und Weststaaten. Diese tausend jungen Männer und Frauen um mich herum waren Opfer dieses Schattens. Auch ich war ein unschuldiges Opfer davon. Die ganze Republik war ein Opfer dieses grundlegenden Fehlers, Afrika nach Amerika zu importieren.

ThumbnailBooker T. Washington

Booker T. Washington - afroamerik. Pädagoge, Autor und Bürgerrechtler

Die Eindrücke der ersten Kindheit erlöschen doch nie.

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Denis Diderot - franz. Schriftsteller, Philosoph und Aufklärer

Um deine wirkliche Meinung über jemanden herauszufinden, beurteile den Eindruck, den du hast, wenn du zum ersten Mal einen Brief von ihm siehst.

ThumbnailArthur Schopenhauer

Arthur Schopenhauer - deutscher Philosoph

Menschen, die viel von sich sprechen, machen - so ausgezeichnet sie übrigens sein mögen - den Eindruck der Unreife.

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Marie von Ebner-Eschenbach - Österreichische Schriftstellerin

In meinem Kopfe leben noch Eindrücke längst abgeschiedener Ursachen (meine liebe Mutter!).

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Georg Christoph Lichtenberg - deutscher Schriftsteller, Mathematiker, Physiker und Aphoristiker

In ein Tagebuch zu schreiben ist für jemanden wie mich eine wirklich seltsame Erfahrung. Nicht nur, weil ich noch nie etwas geschrieben habe, sondern auch, weil ich den Eindruck habe, dass sich später weder ich noch sonst jemand für die Grübeleien einer dreizehnjährigen Schülerin interessieren wird. Na ja, das macht nichts. Mir ist nach Schreiben zumute und ich habe ein noch größeres Bedürfnis, mir alle möglichen Dinge von der Seele zu schreiben.

ThumbnailAnne Frank

Anne Frank - dt. Holocaustopfer

Es gibt nichts, was einen so guten Eindruck macht, als die Beharrlichkeit bei jeder geschäftlichen Verrichtung und bei jeder Beschlußfassung.

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Cicero - römischer Staatsmann, Anwalt, Schriftsteller und Philosoph

Was das Glück betrifft, so haben weder Erfahrung noch Beobachtung in mir den Eindruck erweckt, dass Gläubige im Durchschnitt glücklicher oder unglücklicher seien als Glaubenslose.

ThumbnailBertrand Russell

Bertrand Russell - brit. Philosoph, Mathematiker, Logiker, Historiker, Schriftsteller

Zur Natur des Lebens gehört vor allem die unendliche Reihe von Eindrücken, die allem Existierenden, allen Wesens-Formen, zuteil werden und sie augenblicklich verändern, so daß eben dadurch auch von ihnen gleich wieder ein neuer Eindruck ausgeht, der abermals neue weckt, die auf sie zurückwirken und so in Ewigkeit fort.

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Friedrich Hebbel - deutscher Dramatiker und Lyriker

Belladonna, n.: Im Italienischen eine schöne Dame; im Englischen ein tödliches Gift. Ein eindrucksvolles Beispiel für die wesentliche Identität der beiden Sprachen.

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Ambrose Gwinnett Bierce - US Schriftsteller, Journalist und Satiriker

Die Leute haben einen negativen Eindruck von New York, der meiner Meinung nach nicht ganz fair ist.

ThumbnailBilly Graham

Billy Graham - US Pastor und Evangelist

Vor den Alpen, die in der Entfernung von einigen Stunden hieherum sind, stehe ich immer noch betroffen, ich habe wirklich einen solchen Eindruck nie erfahren, sie sind, wie eine wunderbare Sage aus der Heldenjugend unserer Mutter Erde, und mahnen an das alte bildende Chaos, indes sie niedersehn in ihrer Ruhe, und über ihrem Schnee in hellerem Blau die Sonne und die Sterne bei Tag und Nacht erglänzen.

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Friedrich Hölderlin - deutscher Dichter

Niemand ist so beflissen, neue Eindrücke zu sammeln, wie der, der die alten nicht verarbeitet hat.

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Marie von Ebner-Eschenbach - Österreichische Schriftstellerin

Niemand ist so beflissen, immer neue Eindrücke zu sammeln, als derjenige, der die alten nicht zu verarbeiten versteht.

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Marie von Ebner-Eschenbach - Österreichische Schriftstellerin

So ist es der Erfahrung gemäß, daß das Gelbe einen durchaus warmen und behaglichen Eindruck mache. Das Auge wird erfreut, das Herz ausgedehnt, das Gemüt erheitert, eine unmittelbare Wärme scheint uns anzuwehen.

ThumbnailJohann Wolfgang von Goethe

Johann Wolfgang von Goethe - Dichter, Schriftsteller, Naturwissenschaftler,

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