Zitate Befehl, Aufruf

Entdecken Sie 32 Zitate zum Thema Befehl, Aufruf von Autoren wie Jean-Jacques Rousseau, Seneca und Jean Paul bei Klugwort.

Ich begreife sehr wohl, warum manche ihren Körper so wenig den Befehlen der Weisheit untertänig machen können. Der, dessen Herz bei jedem neuen Vorfall zu pochen anfängt, wird über dasselbe anfangs wenig mit seiner Weisheit vermögen. Denn das Bestreben, den Fehler zu vermeiden, bringt ihn hervor.

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Jean Paul - deutscher Schriftsteller

Sein Vater ist Statthalter von Medien, und obwohl er von allen meinen Feldherren das größte Kommando hat, begehrt er noch mehr, und dass ich ohne Nachkommen bin, spornt ihn zu diesem bösen Plan an. Aber Philotas ergreift falsche Maßnahmen.

ThumbnailAlexander der Große

Alexander der Große - antik. Erorberer

Heldentum auf Befehl, sinnlose Gewalt und all der abscheuliche Unsinn, der sich Patriotismus nennt - wie leidenschaftlich hasse ich sie!

ThumbnailAlbert Einstein

Albert Einstein - Physiker, Humanist, Friedensaktivist

Entscheidungen: Ausführungen nicht erhaltener Befehle.

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Ambrose Gwinnett Bierce - US Schriftsteller, Journalist und Satiriker

Mein Blick fiel auf die letzte Seite des Dramas »Jugend«. Wie jung war damals die Literatur! Hänschen wirft sich über Annchens Leichnam mit dem Rufe: »A-us!«. Stünde »Aus!«, hätte es der Darsteller wohl nicht getroffen. In der Tat, der Naturalismus war der Schwimmeister der Unzulänglichkeit. Wenn er ihr nicht den Gürtel des Dialekts gab, hielt er ihr mindestens mit solchen Anweisungen die Stange.

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Karl Kraus - österreichischer Schriftsteller, Publizist, Satiriker und Dramatiker

Harren die Genüsse jederzeit unsers Befehls einzutreten, dann empfängt man sie kalt, ja zuweilen weist man ihnen sofort die Türe.

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Emanuel Wertheimer - ungar. deutsch. österr. Aphoristiker und Schriftsteller

Ich kann nicht mehr gehorchen; ich habe das Kommando gekostet und kann es nicht mehr aufgeben.

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Napoleon Bonaparte - frz. Militärstratege, Staatsmann und Kaiser

Die katholische Religion ist eine Anweisung, den Himmel zu erbetteln, welchen zu verdienen zu unbequem wäre. Die Pfaffen sind die Vermittler dieser Bettelei.

ThumbnailArthur Schopenhauer

Arthur Schopenhauer - deutscher Philosoph

Meine Jugend war eine Hölle, meine frischesten Jünglingsjahre musste ich auf der schnödesten Galeere unter dem Kommando eines vornehmelnden Philisters vergeuden und jetzt muss ich um jeden Fußbreit Existenz kämpfen.

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Friedrich Hebbel - deutscher Dramatiker und Lyriker

Aber auch Ansehen bedeutet viel bei der Leitung eines Krieges, bei der Führung eines militärischen Kommandos.

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Cicero - römischer Staatsmann, Anwalt, Schriftsteller und Philosoph

Die ersten Tränen der Kinder sind Bitten. Wenn man nicht acht darauf gibt, so werden sie bald Befehle.

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Jean-Jacques Rousseau - französischsprachiger Schriftsteller, Philosoph und Pädagoge

Eines der höchsten und sichersten Zeichen von Zivilisation ist, dass ein Volk gelernt hat, den Befehlen derer zu gehorchen, die über ihm stehen.

ThumbnailBooker T. Washington

Booker T. Washington - afroamerik. Pädagoge, Autor und Bürgerrechtler

Nicht wer auf einen Befehl hin etwas tut, ist unglücklich, sonder derjenige, der es unwillig tut.

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Seneca - römischer Philosoph, Dramatiker, Staatsmann

Die Deutschen sind ein ordentliches, eitles, sehr sentimentales und ziemlich unsensibles Volk. Sie scheinen sich am wohlsten zu fühlen, wenn sie im Chor singen, salutieren oder Befehle befolgen.

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Herbert George Wells - britischer Schriftsteller, Historiker und Soziologe

Der Nationalhaß vertritt bei dem einzelnen gegen den einzelnen mehr oder weniger stark die individuelle Feindschaft. Wo aber auch dieser fehlt und anfangs keine Verbitterung war, entzündet sich das feindselige Gefühl am Kampfe selbst; denn eine Gewaltsamkeit, die jemand auf höhere Weisung an uns verübt, wird zur Vergeltung und Rache gegen ihn entflammen.

ThumbnailCarl von Clausewitz

Carl von Clausewitz - preuß. General, Militärtheoretiker

Mögest du den gerechten wie ungerechten Befehl des Herrschers ertragen.

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Seneca - römischer Philosoph, Dramatiker, Staatsmann

Es nimmt diese sehr einfachen Anweisungen - „Hol eine Zahl, addiere sie zu dieser Zahl, lege das Ergebnis dorthin und stelle fest, ob es größer als diese andere Zahl ist“ - und führt sie mit einer Geschwindigkeit von, sagen wir, 1.000.000 pro Sekunde aus. Bei 1.000.000 pro Sekunde scheinen die Ergebnisse magisch zu sein.

ThumbnailSteve Jobs

Steve Jobs - Unternehmer, Mitbegründer von Apple Inc., Visionär

Ich kann keinen Film machen, nachdem ich darüber diskutiert habe. Ich kann einen Film nicht machen, wenn ich ihn mit meinem Team besprochen habe. Ich gebe Direktiven vor. Anders schaffe ich es nicht.

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Hayao Miyazaki - japan. Regisseur, Animator, Drehbuchautor, Produzent und Anime-Filmer

Glaube bedeutet, dass wir auf göttlichen Befehl hin unsere Netze in die transparenten Tiefen auswerfen, ohne zu wissen, was wir ziehen werden.

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François Fénelon - französischer Geistlicher, Schriftsteller und Pädagoge

Der Unterschied zwischen einer Demokratie und einer Diktatur besteht darin, dass man in einer Demokratie erst wählt und dann Befehle entgegennimmt; in einer Diktatur muss man seine Zeit nicht mit dem Wählen verschwenden.

ThumbnailCharles Bukowski

Charles Bukowski - US Schriftsteller und Dichter

Weder Scheiterhaufen noch Befehle werden mich meine Sprache ändern lassen.

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Jean-Jacques Rousseau - französischsprachiger Schriftsteller, Philosoph und Pädagoge

Die Haute Couture ist wie ein Orchester, bei dem nur Balenciaga der Dirigent ist. Wir anderen sind nur Musiker, die den Anweisungen folgen, die er uns gibt.

ThumbnailChristian Dior

Christian Dior - franz. Modedesigner

Wer Befehle willig befolgt, dem bleibt die bitterste Seite der Knechtschaft erspart, nämlich daß man tun muß, was man nicht will.

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Seneca - römischer Philosoph, Dramatiker, Staatsmann

Wer immer wert ist, Mensch zu sein, trägt eine Natter in der Seele; dort thront sie und erteilt Befehle, und sagt er: »Ja!« so spricht sie: »Nein!«

ThumbnailCharles Baudelaire

Charles Baudelaire - franz. Dichter, Essayist und Kunstkritiker

Die Herrschaft der Frau ist eine Herrschaft der Sanftmut, der Geschicklichkeit und der Gefälligkeit; ihre Befehle sind Liebkosungen, ihre Drohungen sind Tränen. Sie soll in dem Hause regieren, wie ein Minister in dem Staate – indem sie sich das befehlen läßt, was sie tun will.

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Jean-Jacques Rousseau - französischsprachiger Schriftsteller, Philosoph und Pädagoge

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