Marie von Ebner-Eschenbach Zitate

Österreichische Schriftstellerin. Auf klugwort findest du insgesamt 965 Zitate auf 39 Seiten von Marie von Ebner-Eschenbach

Mitleid ist Liebe im Négligé.

Marie von Ebner-Eschenbach - Österreichische Schriftstellerin

Wenn der Mann das Amt hat und die Frau den Verstand, dann gibt es eine vortreffliche Ehe.

Marie von Ebner-Eschenbach - Österreichische Schriftstellerin

Läufer sind schlechte Geher.

Marie von Ebner-Eschenbach - Österreichische Schriftstellerin

Die meisten Menschen brauchen mehr Liebe, als sie verdienen.

Marie von Ebner-Eschenbach - Österreichische Schriftstellerin

Ein guter Mensch zertrat zufällig einen Wurm. Das tat ihm sehr leid, und er drückte dem Sterbenden sein innigstes Bedauern aus. »Wie kann ich mein Unrecht sühnen?« fragte er, und der Wurm versetzte: »Dafür ist gesorgt; meine Nachkommen werden dich fressen.«

Marie von Ebner-Eschenbach - Österreichische Schriftstellerin

Die größte Nachsicht mit einem Menschen entspringt aus der Verzweiflung an ihm.

Marie von Ebner-Eschenbach - Österreichische Schriftstellerin

Wir können uns nie genug darüber wundern, wie so wichtig den andern ihre eigenen Angelegenheiten sind.

Marie von Ebner-Eschenbach - Österreichische Schriftstellerin

Die Gelassenheit ist eine anmutige Form des Selbstbewusstseins.

Marie von Ebner-Eschenbach - Österreichische Schriftstellerin

Mißtraue deinem Urteil, sobald du darin den Schatten eines persönlichen Motivs entdecken kannst.

Marie von Ebner-Eschenbach - Österreichische Schriftstellerin

Wenn der Mann das Amt hat und die Frau den Verstand, dann gibt es eine gute Ehe.

Marie von Ebner-Eschenbach - Österreichische Schriftstellerin

Künstler! Was du nicht schaffen musst, das darfst du nicht schaffen.

Marie von Ebner-Eschenbach - Österreichische Schriftstellerin

Die größte Gleichmacherin ist die Höflichkeit, durch sie werden alle Standesunterschiede aufgehoben.

Marie von Ebner-Eschenbach - Österreichische Schriftstellerin

O Gott, gib, daß ich diesen Tag so lebe, daß ich wert bin, ihn zu leben.

Marie von Ebner-Eschenbach - Österreichische Schriftstellerin

Die eingebildeten Übel sind die unheilbarsten.

Marie von Ebner-Eschenbach - Österreichische Schriftstellerin

Das größte Unrecht ist das Recht des Stärkeren.

Marie von Ebner-Eschenbach - Österreichische Schriftstellerin

Mit nichts kann man andere besser überzeugen als mit seinem Leben.

Marie von Ebner-Eschenbach - Österreichische Schriftstellerin

Anmut ist das Ausströmen der inneren Harmonie.

Marie von Ebner-Eschenbach - Österreichische Schriftstellerin

Die kleine Seligkeit, ohne Widerspruch angehört zu werden, kosten alle gerne bis zur Neige aus.

Marie von Ebner-Eschenbach - Österreichische Schriftstellerin

Es entmutigt oft den wärmsten Menschenfreund, dass er so vielen Hilfsbedürftigen begegnet, denen nicht helfen ist.

Marie von Ebner-Eschenbach - Österreichische Schriftstellerin

Traum und Erfüllung Die Hoffnung auf den Sperling fern am Dachesrand Ist schöner als die schönste Taube in der Hand.

Marie von Ebner-Eschenbach - Österreichische Schriftstellerin

Die Gleichgültigkeit, der innere Tod, ist manchmal ein Zeichen von Erschöpfung, meistens ein Zeichen von geistiger Impotenz und immer – guter Ton.

Marie von Ebner-Eschenbach - Österreichische Schriftstellerin

Viel getan haben heißt, oft Undank ernten; zuviel getan haben heißt, immer Undank ernten.

Marie von Ebner-Eschenbach - Österreichische Schriftstellerin

Der sich gar zu leicht bereit findet, seine Fehler einzusehen, ist selten der Besserung fähig.

Marie von Ebner-Eschenbach - Österreichische Schriftstellerin

Steril ist der, dem nichts einfällt; langweilig ist, wer ein paar alte Gedanken hat, die ihm alle Tage neu einfallen.

Marie von Ebner-Eschenbach - Österreichische Schriftstellerin

Beim Wiedersehen nach einer Trennung fragen die Bekannten nach dem, was mit uns, die Freunde nach dem, was in uns vorgegangen.

Marie von Ebner-Eschenbach - Österreichische Schriftstellerin

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