Heinrich Heine Zitate

deutscher Dichter, Schriftsteller, Journalist. Auf klugwort findest du insgesamt 359 Zitate auf 15 Seiten von Heinrich Heine

Der Knecht singt gern ein Freiheitslied des Abends in der Schenke. Das fördert die Verdauungskraft und würzet die Getränke.

Heinrich Heine - deutscher Dichter, Schriftsteller, Journalist

Rom wollte immer herrschen, und als seine Legionen fielen, sandte es Dogmen in die Provinzen.

Heinrich Heine - deutscher Dichter, Schriftsteller, Journalist

Alles in der Welt endet durch Zufall und Ermüdung.

Heinrich Heine - deutscher Dichter, Schriftsteller, Journalist

Der Taufzettel ist das Entréebillett zur europäischen Kultur.

Heinrich Heine - deutscher Dichter, Schriftsteller, Journalist

De mortuis nil nisi bene – man soll von den Lebenden nur Böses reden.

Heinrich Heine - deutscher Dichter, Schriftsteller, Journalist

Der arme Mann, ein Schneider von Nation und seines Handwerks ein Deutscher [...].

Heinrich Heine - deutscher Dichter, Schriftsteller, Journalist

Auf deine schönen Augen Hab ich ein ganzes Heer Von ewigen Liedern gedichtet – Mein Liebchen, was willst du mehr?

Heinrich Heine - deutscher Dichter, Schriftsteller, Journalist

Lebt das Wort, so wird es von Zwergen getragen; ist das Wort tot, so können es keine Riesen aufrecht erhalten.

Heinrich Heine - deutscher Dichter, Schriftsteller, Journalist

Augen, die nicht ferne blicken, und auch nicht zur Liebe taugen, aber ganz entsetzlich drücken, sind des Vetters Hühneraugen.

Heinrich Heine - deutscher Dichter, Schriftsteller, Journalist

Ein bißchen Narrheit, das versteht sich, gehört immer zur Poesie.

Heinrich Heine - deutscher Dichter, Schriftsteller, Journalist

Ein melancholischer Freund ist eine Plage Gottes.

Heinrich Heine - deutscher Dichter, Schriftsteller, Journalist

Wer die Zukunft fürchtet, der ist in der Gegenwart wenig gefährlich –

Heinrich Heine - deutscher Dichter, Schriftsteller, Journalist

Es gibt jetzt in Europa keine Nationen mehr, sondern nur Parteien [...].

Heinrich Heine - deutscher Dichter, Schriftsteller, Journalist

Die deutsche Ehe ist keine wahre Ehe. Der Ehemann hat keine Ehefrau, sondern eine Magd und lebt sein isoliertes Hagestolzleben im Geiste fort, selbst im Kreis der Familie. Ich will darum nicht sagen, dass er der Herr sei, im Gegenteil, er ist zuweilen nur der Bediente seiner Magd, und den Servilismus verleugnet er auch im Hause nicht.

Heinrich Heine - deutscher Dichter, Schriftsteller, Journalist

Leider mit Vergeßlichkeit Angefüllt ist dein Gehirne.

Heinrich Heine - deutscher Dichter, Schriftsteller, Journalist

Mitleid ist die höchste Form der Liebe - vielleicht die Liebe selbst.

Heinrich Heine - deutscher Dichter, Schriftsteller, Journalist

Das endliche Schicksal des Christentums ist also davon abhängig, ob wir dessen noch bedürfen.

Heinrich Heine - deutscher Dichter, Schriftsteller, Journalist

Einigen nackten Gedanken habe ich im hastigen Unmut ihre Feigenblätter wieder abgerissen ...

Heinrich Heine - deutscher Dichter, Schriftsteller, Journalist

Du fragst mich Kind, was Liebe ist? Ein Stern in einem Haufen Mist.

Heinrich Heine - deutscher Dichter, Schriftsteller, Journalist

Mein Kollege sah Windmühlen für Riesen an, ich hingegen kann in unsern heutigen Riesen nur prahlende Windmühlen sehen.

Heinrich Heine - deutscher Dichter, Schriftsteller, Journalist

Deutschland, das sind wir selber.

Heinrich Heine - deutscher Dichter, Schriftsteller, Journalist

Seit ich auf deutsche Erde trat, durchströmen mich Zauberkräfte –der Riese hat wieder die Mutter berührt, und es wuchsen ihm neu die Kräfte.

Heinrich Heine - deutscher Dichter, Schriftsteller, Journalist

Weit impertinenter noch als durch Worte offenbart sich durch das Lächeln eines Menschen seiner Seele tiefste Frechheit.

Heinrich Heine - deutscher Dichter, Schriftsteller, Journalist

Wenn du eine Rose schaust, Sag, ich laß sie grüßen.

Heinrich Heine - deutscher Dichter, Schriftsteller, Journalist

Jede Flamme opfert sich selbst – je schöner sie brennt, desto mehr nähert sie sich der Vernichtung, dem Erlöschen. Ich beneide nicht die stillen, kleinen Nachtlichter, die so bescheiden ihr Dasein fristen.

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